Rückblick

Kulturlandsgemeinde 2005 bis 2015

2005

kKL 05

kKL 05, erste kleine Kulturlandsgemeinde in Trogen unter dem Titel «Auch Ausserrhoden hat sein KKL»

Teil: Debatte zum Kulturklima: Heiter bis bewölkt. Der Publizist Alex Bänninger stellt die Bestrebungen des Nachbarkantons Thurgau vor, mittels Kultur den Kanton attraktiv zu machen. Die Szenografin Karin Bucher präsentiert die Ergebnisse einer Interviewserie zur Ausserrhoder Kulturpolitik, die auch auf CD vorliegt. Eine Podiumsdiskussion vertieft die Fragen. Musikalische Umrahmung durch Tritonus.

2. Teil: Konzert: Die Jazzmusiker Peter Waters und Patrick Kessler beantworten die Frage nach der musikalischen «Identität» zwischen Innovation und Tradition auf je ihre Weise.

2006

kKL 06

kKL 06, zweite kleine Kulturlandsgemeinde in Teufen unter dem Titel «Kultur auf dem Land»

1. Teil: Referat des Kulturunternehmers und Ausstellungsmachers Martin Heller unter dem Titel «Kultur auf dem Land. Von den kulturellen Wünschen, Bedürfnissen und Rahmenbedingungen im Halbkanton. Oder: Worin liegt der Unterschied zwischen Appenzell Ausserrhoden und Zürich?»

2. Teil: Konzert von vier Künstler und Formationen, die von der Ausserrhodischen Kulturstiftung mit Förder- und Werkbeiträgen ausgezeichnet worden sind: Trudi Strebi und ihr Ensemble, Martin Sonderegger und sein Trio, Tobias Preisig und Urs Klauser.

2007

kKL 07

kKL 07, dritte kleine Kulturlandsgemeinde in Trogen zum Thema «Kultur macht Staat – und Schule»

1. Teil: Referat des Philosophen und Publizisten Ludwig Hasler zum Thema «Kultur macht Staat – und Schule», eine Reflexion zum Verhältnis von Kultur und Staat sowie traditioneller und zeitgenössischer Kultur.

2. Teil: Vernissage der bewegten Landschafts-Installation «ALPtrachten»: eine künstlerische Auseinandersetzung mit Brauchtum und modernem Bewegungstheater von Gisa Frank mit 15 Leintüchern, circa zehn Akteurinnen, acht Musikern und einer Sprecherin.

3. Teil: Information und Austausch über die Arbeiten der Kulturkommission am künftigen Ausserrhoder Kulturkonzept.

2008

kKL 08

kKL 08, vierte kleine Kulturlandsgemeinde in Herisau unter dem Titel «Umland, Hinterland, Heimatland… »

1. Teil: Vortrag des Publizisten, Kultur- und Kunstwissenschaftlers Peter Röllin zum Thema «Umland im Durchzug. Appenzeller Heimaten zwischen Hohem Kasten und Ikea». Eine mit Bildern angereicherte Reflexion über das Verhältnis zwischen Stadt und Land, zwischen Eigensinn und Fremdbestimmung.

2. Teil: Performance von Steff Signer (Musiker und Texter) zum Hinterland mit Ausschnitten aus seinem jüngsten Programm «highmatt» und eigens auf die kKL 08 adaptierten Stücken.

2009

kKL 09

kKL 09, fünfte kleine Kulturlandsgemeinde in Heiden unter dem Titel «Millionen, Milliarden. Die Finanzkrise und der Tanz auf dem Vulkan.»

Die erste kKL unter der gemeinsamen Trägerschaft der Ausserrhodischen Kulturstiftung und dem Kanton Appenzell Ausserrhoden im Rahmen des Regierungsprogramms 2007–2011 beinhaltet im Sinne eines Pilotversuchs einige Neuerungen: Kooperation mit einer vor Ort tätigen Kulturinstitution; Ausdehnung auf zwei Tage; Workshops; Publikation einer Sendschrift als Ergebnis aus den Inputs, Denk- und Diskussions-werkstätten; Nachlauf mit einer Sondernummer zur kKL im «Obacht Kultur».

Inhaltlich nimmt sich die kKL 09 Themen rund ums Geld vor – aus aktuellem Anlass, aber mit einem weiten Blickwinkel und unkonventionellem Zugriff. Ausgangspunkt der Referate, Workshops, Debatten und Kunstaktionen ist die Finanzkrise. Verhandelt und erforscht werden ökonomische Alternativen, die Natur des Geldes überhaupt, seine Magie, seine Unfassbarkeit, auch seine psychologische Mächtigkeit. Die Frage ist dabei so pragmatisch wie surreal: Was sind eigentlich die Millionen und Milliarden Franken, Dollar, Euro – Zahlen, mit denen inzwischen jeder jongliert und die niemand kapiert.

1. Tag: Referate (Hans Christoph Binswanger, Daniel Häni/Enno Schmidt, Suna Yamaner), künstlerische Interventionen (Ruth Schweikert, Beni Bischof, Thomas Karrer, Enrico Lenzin), Workshops, Kurzfilmabend. Verfassung und Verlesung der «Sendschrift», die auch am Sonntag vorgestellt wird.

2. Tag: Kondensate des 1. Tages; Referat von Peter Sloterdijk.
Nachlauf: Sondernummer in «Obacht Kultur» 2/2009 zur kKL 09.

2010

kKL 10

kKL 10, sechste kleine Kulturlandsgemeinde im Kinderdorf Pestalozzi Trogen unter dem Titel «Im Land der Fremden»

Die zweite unter der gemeinsamen Trägerschaft der Ausserrhodischen Kulturstiftung und dem Kanton Appenzell Ausserrhoden im Rahmen des Regierungsprogramms 2007–2011. In Erweiterung zum Vorjahr gibt es einen 1-monatigen Vorlauf. Mit Künstlern, die im Vorfeld der kKL die Region erforschen und zwei Schulklassen, die sich mit ihrer Umgebung auseinandersetzen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind in einer Ausstellung zu sehen. Durch die Kooperation mit dem Power-up Radio werden alle Referate aufgezeichnet und als Podcasts auf die Homepage www.kulturlandsgemeinde.ch geladen. Inhaltlich befasst sich diese kKL mit den brennenden Themen Migration, modernes Nomadentum und den Grenzzäunen im Kopf.

Vorlauf: Hubert Matt, Petra Köhle und Nicolas Vermot, drei Künstler, alle selbst fremd in Ausserrhoden, schauen sich einen Monat im Kanton um. Zwei Trogener Schulklassen setzten sich in einem begleiteten Projekt mit dem Wahrnehmen und Erleben der eigenen Umgebung auseinander.

1. Tag: Referate und Inputs (Ina Boesch, Heiner Hastedt, H.R. Fricker, Jakob Kern, Simone Prodolliet, Mahir Mustafa), Ausstellung, Hör-Installation, Zitatenwald, Workshops, Debatte, Konzert. Verfassung der «Sendschrift».

2. Tag: Kondensate des 1. Tages; Verlesung Sendschrift, Intervention Daniel de Roulet; Referat von Dževad Karahasan.

Nachlauf: Sondernummer in «Obacht Kultur» N° 7, 2/2010.

Anerkennung der Sendschrift durch die UNESCO als Beitrag zum Jahr der Annäherung der Kulturen.

2011

Kulturlandsgemeinde 2011

Kulturlandsgemeinde 2011, siebte Kulturlandsgemeinde bei HUBER+SUHNER AG Herisau und im Sitterwerk St.Gallen unter dem Titel «Arbeit, fertig, los».

Erstmals unter neuem Namen und mit neuem Erscheinungsbild ist es die letzte Ausgabe, die im Rahmen des Regierungsprogramms 2007-2011 steht. Inhaltlich ist sie der Arbeit gewidmet. Der Arbeit gestern und heute, dem Sinn von Arbeit und den Sorgen, sie dreht um die Kunst und Arbeit und stellt Fragen für die Zukunft.

Vorlauf: Filmprogramm in Heiden und Herisau ab dem 26. April 2011; Heranführung an die unterschiedlichsten Facetten von «Arbeit». Die beiden Künstlerinnen Karin Bühler und Ursula Palla erarbeiten im Vorfeld mit fotografischen Mitteln künstlerische Beiträge zum Thema.

1. Tag: Urs Alder, Christine Ax, Felix Lehner, Rudolf H. Strahm (Plattform I); Alex Hanimann, Thomas Kapielski, Katrin Röggla und Big Zis (Plattform II); Ingrid Grave, Jacques Picard, Franz Schultheis und Rudolf Stämpfli (Plattform III); Lynn Blattmann, Hans Ruh, Anina Schenker und Hansjörg Walter (Plattform IV); «Sendschrift». Werner Alder, Ines Honsel, Angela Kuratli, Urs Fritz, Claudia Roemmel, Esther Niedermann, Eva Feierabend und Barbara Guggenbühl (Werkstätten); Verfassung der «Sendschrift».

2. Tag: Kondensate des 1. Tages; Verlesung Sendschrift, Melinda Nadj Abonji liest aus «Tauben fliegen auf» mit musikalischer Begleitung von Jurczok 1001.

Nachlauf: Publikation Sondernummer zum «Obacht Kultur» N° 10, 2/2011.

2012

Kulturlandsgemeinde 2012

Kulturlandsgemeinde 2012, achte Kulturlandsgemeinde im Alpenblick in Wienacht-Tobel und in Lutzenberg unter dem Titel «Ich bin so frei».

Die Kulturförderung Appenzell Aussserrhoden, die Ausserrhodische Kulturstiftung und die Dr. Fred Styger Stiftung haben einen Teil der Mittel für die nächsten vier Jahre gesprochen. Freispiele, Freiheitsrechte, Freigeister – Debatten, Porträts, Kunstaktionen und Werkstätten zu einem grossen Thema: Freiheit. Drei Plattformen erproben das freie Denken, Reden und Austauschen. Sechs kurze Begegnungen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten regen zum Nachdenken über gelebte, zugeschriebene und bedrohte Freiheiten nach. Werkstätten und Installationen laden zum freien Tun, Erleben und Begegnen ein – mit Trommeln, Freiflügen, Worten und Schweigen. Im Vorfeld gestaltet Annina Frehner zusammen mit Asylsuchenden eine gross beachtete Installation in einem Stockwerk des ehemaligen Kurhotels und Asyl-Durchgangszentrums Alpenblick.

Vorlauf: Die Künstlerin Annina Frehner gestaltet über mehrere Wochen ein Stockwerk im Alpenblick um und lädt zur Wahrnehmung von Freisicht und Beschränkung ein. Schulklassen aus Lutzenberg nutzen den Dockstock für Klanginstallationen und Graffitis.

1. Tag: Thomas Geiser, Gret Haller, Dragica Rajčić, Karl Stadler (Plattform I); Elisabeth Joris, Peter Liechti, Constantin Seibt, Roberto Simanowski (Plattform II); Fanny Bräuning, Gottfried Schatz, Ursula Taravella (Plattform III); Andreas Seidel, Daniel Scherf, Barbara Baumann, Marcel Geisser, Kutti MC (Kurzbegegnungen); Verena Schoch, Martin Flüeler, Annina Frehner, Bruno Gähwiler, Beatrix Jessberger, Marcus Schäfer, Richi Küttel, Martin Kutterer, Domenic Lang (Werkstätten und Installationen); Konzert mit Kutti MC «Freischwimmer»; Verfassung der «Sendschrift».

2. Tag: Kondensate des 1. Tages; Verlesung «Sendschrift», Vortrag von Gottfried Honegger, musikalische Improvisation von Paul Giger.

Nachlauf: Publikation Sondernummer zum «Obacht Kultur» N° 13, 2/2012. art-tv filmt die ganze Kulturlandsgemeinde, der Beitrag ist unter www.kulturlandsgemeinde.ch einzusehen.

2013

Kulturlandsgemeinde 2013

Kulturlandsgemeinde 2013, neunte Kulturlandsgemeinde in der Krone in Gais unter dem Titel «wohl oder übel».

Erstmals können sich die Besucherinnen und Besucher für die Mitgliedschaft bei der Genossenschaft eintragen. Die erste Generalversammlung wird vor der Kulturlandsgemeinde 2014 stattfinden. Eine stattliche Anzahl neuer Genossenschafterinnen und Genossenschafter haben sich bereit erklärt, den Anlass mitzutragen.

Inhaltlich wurde aufgezeigt, wie viele Facetten sich unter dem Thema Gesundheit verbergen und debattieren lassen. Was macht uns krank, was tut uns gut? Der Bogen war weit gespannt: zwischen Fitness und Burnout, Heilmitteln und Krankmachern. Gesundheit ist ein Thema, das alle betrifft und so strömte das Publikum zahlreich nach Gais, liess sich in Debatten verstricken, von den verschiedenen Kunstinstallationen anregen und nach allen Regeln der Kunst behandeln und in Bewegung bringen.

Vorlauf: Freiwillige berichten über einen Monat in einem Blog über ihre Selbstversuche mit «wohl oder übel» Experimenten, so war der Fleischverzicht ebenso ein Thema wie jeden Tag Liegestütze zu machen oder auf das Auto zu verzichten

1. Tag: Philip Amann, Renate Flury, Roland Inauen, Reto Schoch (Plattform I); Hermann Grosser, Lama Irene, Jürg Kesselring, Michaela Müller (Plattform II); Jürg Baumberger, Susan Boos, Matthias Weishaupt (Plattform III); Peter Roth, Singen; Bewegungs-, Beratungs- und Behandlungszimmer; Vespertafel; Renate Flury, Michaela Müller, Frank Keller (künstlerische Interventionen und Installationen), Gesang mit Peter Roth

2. Tag: Kondensate des 1. Tages; Verlesung «Sendschrift», Rede von Endo Anaconda, ganzheitliche Küche, Kräuterwanderung

Nachlauf: Publikation Sondernummer zum Sondernummer zum «Obacht Kultur» N° 16, 2/2013. art-tv filmt einen Teil der Kulturlandsgemeinde, der Beitrag ist unter www.kulturlandsgemeinde.ch einzusehen.

2014

Kulturlandsgemeinde 2014

Kulturlandsgemeinde 2014, zehnte Kulturlandsgemeinde im Mehrzweckgebäude in Schönengrund unter dem Titel «Mitten am Rand».

Erstmals, passend zum Thema, ist ein Teil der Kulturlandsgemeinde auch ausserrhalb von Ausserrhoden, im in Zürich mitzuerleben, der Sonntag wird direkt ins Haus Appenzell an der Bahnhofstrasse übertragen.

An der Kantonsgrenze fragt das Festival nach dem Verhältnis von Mitte und Rand, Zentrum und Peripherie, Einschluss oder Ausgrenzung – geografisch/räumlich, sozial und biografisch. Es sensibilisiert für Standpunkte und Blickwinkel, und regt auf vielschichtige Weise an diese zu reflektieren. Ein Loch zur Mitte der Erde findet besondere Aufmerksamkeit.

Vorlauf: Die Künstlergruppe FMSW (Faller Mieth Stüssi Weck) gräbt unter der aufmerksamen Beobachtung der Schülerinnen und Schüler von Schönengrund eine Woche lang nach der Mitte der Erde und betreibt Kunstvermittlung der feinsten Art.

1. Tag: Georg Gatsas, Gallus Hess, Anna Schindler, Astrid Staufer (Plattform I); Barbara Auer, Michael Elber, Peter Moesch, Kaspar Surber (Plattform II); Louis Ribaux, Anna Stüssi, Rainer Voss, Richard Wolff (Plattform III); Moritz Wittensöldner, Spiel ohne Grenzen; FMSW, Georg Gatsas, Jeanne Devos und Karin Enzler (künstlerische Interventionen); eine besondere Mittagstafel; Filmvorführung «Master of Universe»

2. Tag: Kondensate des 1. Tages; Verlesung «Sendschrift», Rede von Zsuzsanna Gahse, Einblick in die Arbeitsweise und das Kunstverständnis der Künstlergruppe FMSW.
Der Sonntag wird mit einer Direktschaltung nach Zürich, ins Haus Appenzell übertragen, ergänzend dazu gibt es live in Zürich Appenzeller Chansons von und mit Karin Enzler, begleitet von Patrick Kessler.

Nachlauf: Publikation Sondernummer zum Sondernummer zum «Obacht Kultur» N° 19, 2/2014.

2015

Kulturlandsgemeinde 2015

Kulturlandsgemeinde 2015, elfte Kulturlandsgemeinde im Kursaal Heiden unter dem Titel «Wir erben – wir Erben».

Güter, Gene, Geschichten. Über Generationen weitergegeben. Materielles und Ideelles. Ressourcen und Lasten. Debatten und Kunst, Tanzschritte und Netzwerke zum Erben und Vererben. Und ein Vermächtnis für die Zukunft. Die Kulturlandsgemeinde 2015 geht dem Erben und Vererben auf die Spur. Im Kursaal Heiden, einem bedeutenden kulturellen Erbstück der Gemeinde, mit Blick über den Bodensee fragt das Festival nach dem, was unsere Gesellschaft für nachfolgende Generationen als wertvoll und bedeutsam deklariert. Die Kulturlandsgemeinde untersucht, was den Menschen mit den Genen in die Wiege gelegt wird: Talente und Begabungen oder der Hang zur Melancholie, angeborene Eigenheiten oder kreative Energien. Und selbstverständlich geht es auch um Geld und Güter – viele, wenige oder gar keine.

Vorlauf: Schülerinnen und Schüler von Heiden halten in Bildern und Worten ihnen liebe Orte fest, die sie ihren nachfolgenden Generationen vererben möchten.

1. Tag: Marie-Louise Dähler, Agnes Hirschi, Norbert Hochreutener (Plattform I); Ulrike Langbein, Kurt Lüscher, Franziska Schläpfer (Plattform II); Ueli Alder, Norbert Näf, Franziska Schürch, Maja Wicki-Vogt (Plattform III); Barbara Betschart, Gisa Frank und Erika Koller laden zum Volkstanz; Anita Zimmermann zeichnet einen Stammbaum; Roland Scotti kuratiert eine Ausstellung mit Werken Ausserrhodischer Kunstschaffender; Julia Sutter und Laura Vogt zeichnen Erbgeschichten auf; ein Beratungsangebot von Corinne Spiller; ein Essen aus den Töpfen des kulinarischen Erbes; Jubiläumsfest zum 25-jährigen Bestehen der Ausserrhodischen Filmstiftung.

2. Tag: Kondensate des 1. Tages; Wahl von zwei Kunstwerken die als Teils des kulturellen Erbes in die kantonale Kunstsammlung eingehen; Verlesung «Sendschrift», Rede von Fredi M. Murer; leibliches Wohl; Führung durch den Kursaal.

Nachlauf: Publikation Sondernummer zum «Obacht Kultur» N° 22, 2/2015.