Sonntag, 9. Mai 2021

alles bleibt anders

«Change! Aufbruch! Veränderung! Die Welt ist im Wandel – und wir mit ihr!» Das war der Slogan der Kulturlandsgemeinde 2020, die abgesagt und um ein Jahr verschoben werden musste. Und nun gibt die Pandemie weiterhin den Takt vor.

Die Kulturlandsgemeinde lebt von der Begegnung, der gemeinsamen Debatte und geteilten Erfahrungen und Erlebnissen – alles Qualitäten, die der Entwicklung des öffentlichen Lebens seit  Covid-19 diametral gegenüber stehen.

Die Kulturlandsgemeinde 2021 findet statt: Die Konzeptgruppe arbeitet intensiv an der konkreten Ausgestaltung des Festivals und lotet die Möglichkeiten der sich ständig verändernden Bestimmungen aus. Dabei werden die geplanten Programmpunkte selbst angepasst, verändert, umgewandelt, anders.

Im März werden wir das Programm kommunizieren. Bleiben Sie auf dem Laufenden und abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter.

Sendschrift

Die Sendschrift ist ein Kernstück der Kulturlandsgemeinde. Die Essenz der Reflexionen und Anstösse aus den Debatten und künstlerischen Beiträgen fliessen in eine «Sendschrift» ein, die von den Proklamationen inspiriert ist, die in früheren Jahrhunderten jeweils zur Landsgemeinde gedruckt und verlesen wurden. Die Sendschrift wird in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag von Peter Surber geschrieben, an der Kulturlandsgemeinde öffentlich verlesen und im Anschluss breit gestreut. Die Sendschriften finden Sie hier:

• Kulturlandsgemeinde 2019 – Macht.Gemein.Sinn.
Kulturlandsgemeinde 2018 – Wegen Wind und Wetter
Kulturlandsgemeinde 2017 – grösser glücklicher gerechter
• Kulturlandsgemeinde 2016 – wahr scheinlich fabelhaft
• Kulturlandsgemeinde 2015 – Wir erben  – wir Erben
• Kulturlandsgemeinde 2014 – Mitten am Rand
• Kulturlandsgemeinde 2013 – wohl oder übel

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